Christina Nagel-Gasch

Mit der Tochter und dem Hund in freier Natur – es gibt nichts Schöneres

 

Für Christina Nagel-Gasch stellt sich die Frage, ob sie Zeit in der Natur verbringt gar nicht mehr. Täglich ist die Bloggerin mehrere Stunden auf Feld- und Waldwegen unterwegs – immer dabei: ihr neun Monate alter Hund Maya. „Durch den Hund ist man viel draußen – ob es nun regnet oder die Sonne scheint. Am Ende des Tages merkt man, wie gut die Zeit in der Natur eigentlich tut, egal bei welchem Wetter.“ Das natürliche Licht und die frische Luft sind für Christina Nagel-Gasch besser als jede Trainingseinheit im Fitnessstudio. Durch Hund Maya ist sie mittlerweile eine leidenschaftliche Spaziergängerin geworden.  „Ohne einen ausgiebigen Spaziergang am Tag würde mir etwas fehlen“, erzählt die Bloggerin. Täglich läuft sie bis zu 10 km mit dem Hund – mal allein, mal mit der achtjährigen Tochter und manchmal auch mit anderen Hundebesitzern – immer in der Natur. Obwohl ihre Tochter, kleine Miss genannt, oft etwas lustlos ist, gefallen ihr die langen Spaziergänge mit Maya am Ende richtig gut. „Wenn sie dabei ist, versuche ich unsere Wege möglichst abwechslungsreich zu gestalten. Mal spielen wir mit Maya Frisbee, gehen zwischendurch schaukeln, balancieren auf Baumstämmen oder gucken uns verschiedene Pflanzen oder Vögel an, die wir später am Computer noch einmal recherchieren.“ So wirkt sich der Aufenthalt in der Natur nicht nur positiv auf den Körper aus, sondern man lernt dabei obendrein noch etwas.

 

Eine gute Vor- und Nachbereitung darf auch beim Spaziergang nicht fehlen. Immer dabei: Leckerlis für Maya und die Hundeleine. Außerdem hat Christina Nagel-Gasch grundsätzlich Wasser dabei – so viel laufen macht nicht nur Mutter und Tochter durstig, sondern auch den Hund. Zu Hause wird der Hund gleich im Flur abgerubbelt und gebürstet. „Dabei schaue ich nach, ob Maya sich eine Zecke eingefangen hat. Für den Notfall habe ich mir eine Zeckenzange gekauft“, so Christina Nagel-Gasch. Sie weiß, dass Zecken gefährliche Krankheitserreger wie Borreliose-Bakterien oder Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME)-Viren auf Menschen und Hunde übertragen können. „Natürlich sorge ich auch bei der Familie vor – die richtige Kleidung und Absuchen der Haut nach Zecken gehören bei uns dazu. Zum Glück wohnen wir nicht in einem FSME-Risikogebiet. Aber stechen können die Zecken natürlich trotzdem. Wenn wir in ein FSME-Risikogebiet fahren würden, wäre eine Impfung selbstverständlich für uns.“  

 

 

Spazieren gehen mit Hund – Was gilt es zu beachten?

Je nach Hunderasse gibt es beim Spazierengehen in der Natur Einiges zu beachten. Wichtig ist es, immer eine Leine mit dabeizuhaben. Denn offiziell besteht überall Leinenpflicht, es sei denn, das Gebiet ist als leinenfrei ausgezeichnet. Wie man einen Hund am besten führt, kann man durch ein Leinenführungstraining in der Hundeschule üben. Mit spielerischen Übungen können hier schon Welpen und deren Besitzer das richtige Verhalten lernen. Mit etwas Geduld und Konsequenz sollte ein Spaziergang dann auch mit Leine kein Problem mehr sein.

Die meisten Experten empfehlen, dass ausgewachsene Hunde täglich insgesamt zwei Stunden Gassi gehen, je nach Größe und Alter können Zeit und Strecke natürlich variieren. Hunde werden deutlich häufiger von Zecken befallen als Menschen – dies liegt daran, dass sie häufiger durch Büsche und Wiesen streifen. Deshalb ist es wichtig, dass sich Tierbesitzer über die verschiedenen Möglichkeiten des Zeckenschutzes informieren und den Hund regelmäßig nach Zecken absuchen. 

Lesen Sie mehr hierüber auf ihrem Blogbeitrag unter http://mrsberry.de/zecken-richtige-vorsorge-gegen-blutsauger/

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