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Gartentipps: So klappts mit eurem Traum vom Grün!

Gartenarbeit

Ihr mögt euren Garten, wenn da nur nicht immer unbeliebte Gartenarbeit wie Unkraut jäten & Co. wäre…?! Mit den richtigen Tipps steigt eure Motivation, versprochen!

Gartenarbeit als Hobby: drei Gründe für das Werkeln im Grünen

20 Millionen Hobby-Gärtner gibt es in Deutschland – kein Wunder, denn das Grün lockt mit Fitness- und Entspannungsprogramm. Warum Gärtnern euch gut tut, selbst wenn ihr euch mal übers Unkraut ärgert?

1. Gartenarbeit ist gut für die Seele

In den USA ist Gartentherapie als eine Möglichkeit zur Behandlung von Angstzuständen und Stress-Erscheinungen wie Burn-out längst anerkannt. Auch in Deutschland gibt es Pilotprojekte, bei denen die positiven Effekte der Gartenarbeit auf unsere Seele untersucht werden. Wer öfter Zeit im Garten verbringt, weiß: Gärtnern kann sehr heilsam sein. Selbst unliebsame Arbeiten wie Unkraut jäten können euch dabei ent-stressen. Betrachtet das Grubbern und Harken doch als eine Art Meditation, lasst eure Gedanken im Takt des Löwenzahn-Ausstechers schweifen und malt mit der Harke Mandalas ins Beet. Wetten, das wirkt Wunder in Sachen Garten-Stress?!

2. Gartenarbeit ist Zeit, die ihr in der Natur verbringt

Haltet euch vor Augen, dass ihr beim Gärtnern Zeit in der Natur verbringt. Besonders, wenn ihr einen naturnahen Garten mit Wildblumenwiese für Bienen und Hummeln oder Igelhotel beackert. Andere zahlen viel Geld für Urlaub draußen oder betreiben Trailrunning, um mehr Zeit unter freiem Himmel zu verbringen. Das habt ihr dank eures Gartens schon frei Haus und zu eurer freien Verfügung! Ist das nicht spitze? Aber denkt auch an Zecken. Es mag euch überraschen, doch Zecken fühlen sich auch im Garten wohl – selbst in der Stadt. Wollt ihr also raus und euer grünes Paradies bearbeiten, dann schützt euch gegen die Parasiten, denn die von ihnen übertragenen Krankheitserreger können so gefährliche Infektionen wie die Frühsommer-Meningoenzephalitis auslösen.

Informationen zur Zeckenvorsorge

3. Wer gärtnert, bleibt fit!

Wenn ihr das nächste Mal euren Rasenmäher über das Grün schiebt oder mit der Heckenschere die struppige und störrische Hecke in Angriff nehmt, denkt daran: Outdoor-Fitness ist gerade schwer im Trend und ihr seid quasi Vorreiter der neuen Draußen-fit-Bewegung! Es gibt sogar Menschen, die Geld für Bootcamps an der frischen Luft bezahlen. Die Gärtner unter euch werden nun schmunzeln: Wer braucht schon Rumpf- und Kniebeugen, wenn er regelmäßig seine Beete pflegt und darin hackt und harkt. Und: Wer im Frühling, Sommer und Herbst einmal die Woche seinen Rasen mäht, braucht nicht joggen zu gehen! Jetzt aber mal Spaß beiseite: Studien ergeben, dass wer bis ins hohe Alter noch gärtnert, körperlich und seelisch besser drauf ist und weniger krank wird.

Du hast einen grünen Daumen und deinen Garten zu einem zweiten Wohnzimmer gemacht? Finde hier Inspiration für deine Oase! Verbringst du viel Zeit in der Natur, solltest du auch an Zeckenvorsorge denken. Die kleinen Spinnentiere fühlen sich in Gärten besonders wohl und können gefährliche Krankheitserreger übertragen.
Informiere dich jetzt über Zecken und Vorsorgemaßnahmen auf www.zecken.de.