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Zeckenatgeber

  • Zeckenrevier – wo fühlen sich Zecken wohl?

    Zecken kommen nur auf Wiesen oder in Wäldern vor? Falsch gedacht! Tatsächlich sind die kleinen Spinnentiere in ländlichen und städtischen Gebieten in ganz Deutschland zu finden. Da die Parasiten gefährliche Krankheitserreger übertragen können, ist es wichtig zu wissen, wo man ihnen begegnen kann und wie man sich richtig schützt.
  • Welche Zeckenarten gibt es?

    Klingt verrückt, ist aber wahr: Zecke ist nicht gleich Zecke. Tatsächlich gibt es weltweit über 900 verschiedene Zeckenarten, die sich entweder der Familie der Schildzecken oder der Familie der Lederzecken zuordnen lassen.
  • Kurzprofil: der Gemeine Holzbock

    Die in Deutschland am häufigsten vorkommende Zeckenart ist der Gemeine Holzbock, auch Ixodes ricinus genannt. Aber wie sieht diese Zeckenart überhaupt aus? Und viel wichtiger: Welche Krankheitserreger kann der Gemeine Holzbock übertragen?
  • Vier kuriose Fakten über Zecken

    Dass Zecken nicht von Bäumen fallen, gefährliche Krankheitserreger wie Borrelien und Frühsommer-Meningoenzephalitis-(FSME-)Viren übertragen können und nicht beißen, sondern stechen, mag inzwischen bekannt sein. Doch es gibt vier weitere kuriose Fakten über die Spinnentiere.
  • Die beste FSME-Vorsorge? Impfen!

    Zecken: Sie saugen Blut und können gefährliche Krankheitserreger, darunter das Frühsommer-Meningoenzephalitis-(FSME-)Virus, übertragen. Eine FSME ist nicht mit Medikamenten heilbar, kann schwere gesundheitliche Folgen haben und sogar lebensgefährlich sein.
  • Wie man Kinder vor Zecken schützt

    Die warme Jahreszeit ist endlich da: Jung und Alt zieht es jetzt wieder vermehrt nach draußen. So schön das Spielen im Freien auch ist, Eltern sollten im Grünen auf ihren Nachwuchs aufpassen. Neben Stolperfallen und zu viel Sonne ist auch vor Zecken Vorsicht geboten.
  • Was hält Zecken auf Abstand?

    Zecken werden aktiv, sobald es an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen 7 Grad Celsius oder wärmer ist. In Deutschland reicht die Zeckensaison daher in der Regel von Februar bis Oktober. Die kleinen Blutsauger sind nicht ganz harmlos, denn sie können mit ihrem Stich gefährliche Krankheitserreger wie Frühsommer-Meningoenzephalitis-(FSME-)Viren oder Borreliose-Bakterien übertragen.
  • Ein Tag, der in Erinnerung bleibt

    Petra Berninger ist gerne in der Natur unterwegs und ein großer Fan der Outdoor-Sportart Nordic Walking. Seit mehr als 18 Jahren übt die Aschaffenburgerin die ursprünglich aus Skandinavien stammende Sportart aus. In der Regel läuft sie dabei auf ausgewiesenen Pfaden. Bei einer Nordic-Walk-Tour mit ihrer Schwester im Sommer 2002 hat sie dies allerdings nicht getan. Das blieb nicht ohne Konsequenzen, denn die 50-Jährige wurde dabei von zwei Zecken gestochen, die das FSME-Virus übertragen haben.
  • Zeckenstich oder Zeckenbiss?

    Das Thema Zecken ist in aller Munde, denn in diesem Sommer berichteten die Medien besonders viel über die lästigen Spinnentiere. Das Wort „Zeckenbiss“ wird dabei gerne gebraucht – rein wissenschaftlich betrachtet ist dieser Begriff aber nicht korrekt.