• FSME-Symptome

    FSME-Symptome

    Eine Frühsommer-Meningoenzepahlitis erkennt man an verschiedenen Symptomen. Die Symptome im ersten Stadium der FSME-Erkrankung können Müdigkeit, Fieber, Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen sein und ähneln den Anzeichen einer Sommergrippe.
  • Zecken sind nicht nur von Februar bis Oktober aktiv

    Zecken ab 7 Grad

    Zecken sind nicht nur von Februar bis Oktober aktiv, sondern immer häufiger auch im Winter.Die kleinen Blutsauger sind ab einer Temperatur von 7 Grad Celsius auf der Suche nach Blut.
  • Zecken wiegen nach Blutsaugen 200-mal mehr

    Vollgesaugt 200

    Zecken können durch das Saugen von Blut das 200-fache ihres Gewichts erreichen. Bei einem Mensch würde das bedeuten, dass er auf die Größe des Brandenburger Tors anwachsen würde.
  • FSME Ausbreitung in Deutschland

    Ausbreitung FSME 2017

    Zecken können mit ihrem Stich Frühsommer-Meningoenzephalitis-(FSME-)Viren übertragen. In manchen Landkreisen ist das Risiko einer Übertragung besonders hoch. Diese Landkreise werden jährlich vom Robert Koch-Institut festgelegt. Sehen Sie hier, wie sich die Risikogebiete der FSME seit 2001 bis heute entwickelt haben.
  • Wohin sticht die Zecke

    Wohin sticht die Zecke?

    Ein Zeckenstich kann an allen Körperteilen vorkommen. Doch gibt es auch Stellen, die Zecken zum Stechen bevorzugen. Dies sind weiche, dünne und gut durchblutete Hautstellen. Dazu gehören zum Beispiel der Brust-, Bauch- und Lendenbereich oder auch die Kniekehlen und bei Kindern der Kopf.
  • Zecke in der Waschmaschine

    Waschmaschine

    Zecken sind äußerst zäh und halten viel aus. Selbst ein Waschgang bei 40 Grad mit Schleudern können sie problemlos überleben. Bei einem Waschgang mit 60 Grad haben hingegen keine Zecken überlebt.
  • Unterschied FSME und Borreliose

    Wie unterscheiden sich FSME und Borreliose?

    Zecken können beim Stechen über 50 verschiedene Krankheitserreger übertragen. Dazu gehören auch FSME-Viren und Borreliose-Bakterien. Die Unterschiede zwischen den beiden Erregern und auch den daraus hervorgehenden Krankheiten sind sehr groß.
  • Zecken bei Kälte

    Ice Ice Baby

    Zecken sind äußerst zäh: Der Härtetest hat gezeigt, dass die Blutsauger 24 Stunden bei Temperaturen zwischen -4 bis -13 Grad Celsius im Gefrierfach überleben können. Ihre Anpassungsfähigkeit zeigt sich auch in freier Natur: Kälteperioden überstehen die Krabbeltiere gut isoliert in Laubhaufen unter der Schneedecke.
  • Auwaldzecke

    Serientäter Auwaldzecke

    Dass der Gemeine Holzbock, die am häufigsten in Deutschland auftauchende Zeckenart, FSME-Viren überträgt ist bekannt. Doch steht er nicht allein dar: Auch die Auwaldzecke kann die Viren der Frühsommer-Meningoenzephalits, kurz FSME, übertragen. Ein Grund mehr Vorsorge gegen Zeckenstiche vorzunehmen.